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11. Farbmanagement in Macromedia/Adobe Freehand
Abweichend von der Regel, Monitorprofile nicht in Farbmanagement-Einstellungen anzugeben, muss dieses bei Freehand MX (auch 10 und 9) explizit benannt werden. Bei einer Neukalibration des Monitors ist entsprechend ein Profilupdate durchzuführen, da Freehand sonst alle Farbwerte unter Zuhilfenahme des veralteten Monitorprofils darstellt.
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Farbmanagement Dialog von Macromedia/Adobe Freehand MX mit Angabe von Referenzfarbräumen und dem Monitorprofil.
Auch hier gilt die Voreinstellung für Bogenoffset. Andere Verfahren weichen im Bereich der Ausgabeprofile entsprechend ab. Neben dem Monitorprofil wird auch der Arbeitsfarbraum für RGB-Bilddaten (Standard RGB-Bildquelle) und für CMYK-Daten (Farbauszugsdrucker) benannt. Freehand beherrscht eine Art von Softproof, wenn man entweder ein individuelles
Druckprofil oder den Arbeitsfarbraum als Probedrucker definiert und zusätzlich von relativer auf absolute Farbmetrik umstellt. Allerdings ist die Bildschirmdarstellung weit von einem echten Softproof entfernt und man muss immer den gesamten Dialog bemühen, um den Softproof ein- bzw. auszuschalten. Daher sollte man den Dialog wie nebenstehend verwenden und keinen Softproof durchführen.
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